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NORMEN & STANDARDS

Qualität nach
anerkannten Standards.

Anerkannte Normen und Standards geben Six Sigma einen verlässlichen
Rahmen: 
ISO 13053 beschreibt die Methodik, ISO 18404 die
Kompetenzen, und der 
ASQ Body of Knowledge setzt den
internationalen Maßstab für Zertifizierungsinhalte.

Unsere Qualifizierungen orientieren sich an diesen anerkannten Standards.

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DIE ZENTRALEN STANDARDS

Methodik, Kompetenz, Inhalt

Drei zentrale Regelwerke geben Orientierung: ISO 13053 beschreibt die Six-Sigma-Methodik, ISO 18404 definiert Anforderungen an Kompetenzen und Organisation, und der ASQ Body of Knowledge dient als international etablierter Referenzrahmen für Zertifizierungsinhalte.

INTERNATIONALE NORM

ISO 13053

Der Standard für die DMAIC-Methodik

    ISO 13053 beschreibt die Six-Sigma-Methodik und den strukturierten Ablauf von Verbesserungsprojekten nach dem DMAIC-Zyklus. Sie gibt Orientierung für die einzelnen Projektphasen und die dabei eingesetzten Six-Sigma-Werkzeuge.

    INTERNATIONALE NORM

    ISO 18404

    Der Standard für Qualifikation & Organisation

      ISO 18404 beschreibt die Kompetenzen von Schlüsselpersonen sowie Anforderungen an die organisatorische Umsetzung von Six Sigma und Lean. Sie definiert unter anderem Kompetenzanforderungen für Green Belts, Black Belts und Master Black Belts.

      REFERENZRAHMEN

      ASQ BoK

      Orientierung für Zertifizierungsinhalte

        Die American Society for Quality (ASQ) definiert mit ihren Bodies of Knowledge die Wissensgebiete für ihre Six-Sigma-Zertifizierungen. Sie dienen international als etablierte Referenz für die inhaltliche Ausgestaltung von Six-Sigma-Qualifizierungen.





        WARUM ES ZÄHLT

        Was die Orientierung an Standards Ihnen bringt

        01

        Vergleichbarkeit

        Einheitliche Standards machen Methoden, Qualifikationen und Kompetenzanforderungen nachvollziehbar und vergleichbar.

        02

        Vertrauen

        Die Orientierung an anerkannten Normen und Standards schafft Transparenz über Inhalte, Methoden und Kompetenzanforderungen.

        03

        Klarheit

        Definierte Rollen und Kompetenzen geben Unternehmen und Teilnehmenden Orientierung für Qualifizierung und Personalentwicklung.





        IM UMFELD

        Relevante Rahmenwerke im Qualitätsmanagement

        Six Sigma steht in der Praxis häufig im Zusammenspiel mit weiteren Normen, Standards und Managementmodellen. Je nach Branche und Organisation ergänzen sie die methodische Arbeit und schaffen zusätzliche Orientierung für Qualität, Risiken und kontinuierliche Verbesserung.

        ISO 9001

        Qualitätsmanagementsysteme

        Der QM-Rahmen, für den Six Sigma die quantitativen Verbesserungsmethoden liefert.

        ISO 31000

        Risikomanagement

        Ergänzt die datenbasierte Bewertung von Prozess- und Projektrisiken.

        IATF 16949

        QM in der Automobilindustrie

        Branchenstandard mit hohen Anforderungen an Prozessfähigkeit und SPC.

        ISO 9004

        Nachhaltiger Erfolg

        Leitfaden für dauerhafte Qualitäts- und Leistungsfähigkeit einer Organisation.

        VDA-Bände

        Automotive Methoden

        Regelwerke u. a. zu FMEA und Messsystemanalyse – eng mit Six-Sigma-Werkzeugen verzahnt.

        EFQM Modell

        Business Excellence

        Reifegradmodell, das Six-Sigma-Initiativen strategisch einordnet.





        HÄUFIGE FRAGEN

        Fragen zu Six Sigma Normen und Standards

        Ist Six Sigma nach einer ISO-Norm standardisiert?

        Ja. Mit der ISO 13053 gibt es eine internationale Norm, die die Six-Sigma-Methodik und den DMAIC-Ansatz beschreibt. Ergänzend behandelt die ISO 18404 Kompetenzen und organisatorische Anforderungen im Zusammenhang mit Six Sigma und Lean.

        Was ist die ISO 13053?

        Die ISO 13053 beschreibt die Anwendung der Six-Sigma-Methodik zur Prozessverbesserung. Sie erläutert unter anderem den DMAIC-Zyklus sowie Rollen und Werkzeuge, die bei Six-Sigma-Projekten eingesetzt werden.

        Was ist der Unterschied zwischen ISO 13053 und ISO 18404?

        Die ISO 13053 konzentriert sich auf die Methodik und Durchführung von Six-Sigma-Projekten. Die ISO 18404 beschreibt dagegen Kompetenzanforderungen für Six Sigma und Lean sowie Anforderungen an deren organisatorische Umsetzung.

        Welche Rolle spielt der ASQ Body of Knowledge?

        Die Bodies of Knowledge der American Society for Quality (ASQ) definieren die Wissensgebiete für ihre jeweiligen Six-Sigma-Zertifizierungen. Sie haben sich international als wichtige Referenz für Inhalte und Kompetenzbereiche etabliert.

        Sind die Six-Sigma-Kurse der Six Sigma Akademie Deutschland ISO-zertifiziert?

        Unsere Six-Sigma-Qualifizierungen orientieren sich an anerkannten Normen und internationalen Referenzrahmen wie ISO 13053, ISO 18404 und den relevanten ASQ Bodies of Knowledge. Dadurch verbinden wir eine strukturierte Six-Sigma-Methodik mit klar definierten Kompetenz- und Wissensbereichen.